Wenn dein Tier deine Symptome trägt

Vielleicht ist Dein Hund ständig unruhig.
Deine Katze zieht sich zurück.
Dein Pferd wirkt angespannt, ohne dass es einen klaren Grund gibt.

Tierärztlich ist „alles in Ordnung“.
Und trotzdem stimmt etwas nicht.

Viele Menschen spüren in solchen Momenten:

Da ist mehr als nur ein körperliches Problem.

Tiere leben nicht in Gedanken.
Sie leben im Nervensystem.
Im Jetzt.
In dem, was zwischen ihnen und uns spürbar ist.

Wenn ein Mensch innerlich unter Druck steht – durch Stress, Trauer, Überforderung oder ungelöste Themen – verändert sich sein Körper:
Atmung, Spannung, Geruch, Stimme, Bewegungen.

Tiere nehmen das unmittelbar wahr.
Nicht als Geschichte.
Sondern als Zustand.

Und manchmal beginnt genau hier das, was wir „Symptom“ nennen.

„Wenn dein Tier deine Symptome trägt“
ist kein Ratgeber und kein Heilversprechen.

Es ist eine ruhige, klare Ausarbeitung darüber, wie emotionale Zustände im gemeinsamen Feld zwischen Mensch und Tier wirken können – und warum sich das manchmal zuerst im Tier zeigt.

Du findest darin:
  • verständliche Einordnung ohne Schuld
  • Spiegelmuster zwischen innerem Erleben und Tierverhalten
  • reale Beispiele aus der Praxis
  • eine klare Abgrenzung zur Tiermedizin
Dieses Werk hilft Dir nicht, etwas „zu machen“.
Es hilft Dir, etwas zu sehen.

Und was gesehen wird, kann sich verändern.

Zum Einführungspreis

Download - Hier geht es direkt zu Sternsprache "Verbindung - Begegnung - Erinnerung"  

Kategorie: Tier - Seele -Mensch

Was du in diesem PDF findest


  • eine klare, ruhige Einordnung: was gemeint ist – und was nicht
  • warum Tiere oft früher reagieren, während Menschen noch „funktionieren“
  • typische Spiegelmuster (ohne Diagnose, ohne starre Regeln)
  • ein sauberes Kapitel zu Grenzen: Tierärztliche Abklärung bleibt zentral
  • „Momente der Entlastung“ – kurze Beispiele, wie sich etwas zwischen Mensch und Tier leiser ordnen kann

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